Thomas Pregel Schriftsteller & Lektor
  Thomas PregelSchriftsteller & Lektor

DER NEUE ROMAN!

Juli 2017. Die vier Geschwister Armin, Karola, Rolf und Gundula haben gerade ihren Bruder Eckhardt zu Grabe getragen, mit 65 Jahren ist er dem Bauchspreicheldrüsenkrebs erlegen. Er war das Kind in der Mitte und zugleich derjenige, den sein Lebensweg am weitesten von ihnen fortgeführt hat. Nicht alles, was er machte, haben sie verstanden, wollten sie immer verstehen. Seinen Lebenspartner Gerd jedenfalls möchten sie in ihrer Runde nach der Beerdigung nicht sehen. Die Geschwister haben genug eigene Dinge zu besprechen, denn trotz allem war Eckhardt noch immer ihr Bruder.

Ein kammerspielartiger Roman über Freud und Leid mit der Verwandtschaft, über Blutsbande und Wahlfamilien und über Hinterlassenschaften und wer sie erben soll.

Der Erste von uns

Roman

Größenwahn Verlag

ca. 150 Seiten

Print 20€

eBook 17,99€

 

Pressestimmen

 

"Was beeindruckt, ist, wie Pregel die Handelnden zeichnet - nämlich absolut treffend. So, als ob der Leser sie seit Jahren kennt. Die Figuren sind zum Greifen nah. Oder besser zum Packen nah. Weil man den einen oder anderen doch lieber schütteln möchte."

Anja Rüstmann in den Kieler Nachrichten/Ostholsteiner Zeitung am 30. Mai 2020

 

Am 6. Mai 2020 las ich das erste Mal aus meinem neuen Roman Online im Rahmen der #allabendlichqueer-Reihe der Literatunten.

Hier ist der Mitschnitt.

Vielen Dank an die Literatunten für euer Engagement! Was wären wir kleinen Autoren ohne euch und eure Leidenschaft für unsere Literatur!

Auf der Homepage finden sich auch noch viele, viele weitere spannende Lesungen von mir und lieben Kolleg*innen.

Am Ende wird einer die Nerven verlieren

Band 1 der Holstein-Krimi-Reihe!

 

 

Die Kommissare Arnstedt und Freiwald (bekannt aus "Kaltsommer. Holsteiner Trilogie I") sind zurück! Und die beiden von Neumünster aus arbeitenden Männer erhalten dieses Mal sogar Unterstützung von einer Kollegin aus Bad Segeberg, da ihr neuer Fall seinen Ausgang in Trappenkamp nimmt. Dort wird ein Möbelfabrikant Opfer eines Briefbombenanschlags und auch weiterhin, weil der Attentäter ihn ganz offensichtlich tot sehen möchte, selbst noch im Koma liegend bedroht. Es ist Sommer, Ferienzeit, eine Hitzewelle lähmt das Land und die Dienststelle in Neumünster ist unterbesetzt. Im Hintergrund schwelt noch ein älterer Fall, ein Mord im Drogen-, Rocker- und Bandenmilieu, der sich jederzeit zu einem echten Bandenkrieg ausweiten könnte.  Zu guter Letzt verguckt sich Freiwald auch gleich noch in die neue Kollegin, obwohl er weiß, dass sie vergeben ist. Das sind alles keine guten Voraussetzungen für einen glücklichen Ausgang dieses Falls, der unerbittlich seinen Lauf nimmt.

 

Am Ende wird einer die Nerven verlieren. Ein Holstein-Krimi, 220 Seiten

Größenwahn Verlag Frankfurt am Main

Print: 12,90€ Ebook: 9,99€

Veröffentlichungstermin: 07. März 2019

Holstein-Krimis sollen in Serie gehen

Diesmal ist es ein Briefbomben-Anschlag in einer Möbelfabrik in Trappenkamp, den Thomas Pregel, Schriftsteller und Lektor aus Berlin, erfunden hat. Mit seinem neuesten Buch „Am Ende wird einer die Nerven verlieren“ startet der 41-Jährige eine Holstein-Krimi-Reihe. Spannend und unterhaltsam.

Anja Rüstmann am 03. April 2019 in den Kieler Nachrichten/Ostholsteiner Zeitung

(Artikel online in einer gekürzten Version zu lesen)

Am Dienstag, den 30. April 2019 durfte ich einmal mehr zu Gast beim Freien Radio Neumünster sein und meinen Holstein-Krimi "Am Ende wird einer die Nerven verlieren" präsentieren. Eine kleine Lesung gab es auch, und nun ist alles dauerhaft in der Audiothek des Senders nachzuhören. Viel Spaß dabei!

 

Freies Radio Neumünster, Info Magazin am 30.04.2019, Dauer: 43:32 min

Showdown im Friedrich-Ebert-Krankenhaus

Für Thomas Pregel war es ein aufregendes Heimspiel. Am Mittwochabend las der gebürtige Segeberger und in Berlin lebende Autor vor 25 Gästen aus dem ersten Teil seiner Holstein-Krimis in der Stadtbücherei Neumünster. Schauplätze seiner Geschichte: Trappenkamp, Bad Segeberg und Neumünster.

Kieler Nachrichten vom 03. Juli 2019

Susanne Wittorf

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